Banner: Sierscheid Panorama von der Dümpelhardt Richtung Liers und Hönningen

 

Prädikats-Wanderweg Ahrsteig

Etappe Sierscheid - Insul - Schuld

Eine fotografische Wegbeschreibung


Der neue Premiumwanderweg Ahrsteig führt von der Ahrquelle in Blankenheim bis zur Mündung durch eine der abwechslungsreichsten und schönsten Landschaften Deutschlands. Die Streckenführung berührt Sierscheid. Startet man von hier aus, kann man entweder nach Schuld oder nach Liers zur Ahr absteigen und hat dabei einige spektakuläre Ausblicke zu erwarten.

Die offiziellen Informationen finden Sie auf www.ahrsteig.de.

Foto Sierscheid Maternuskapelle

In Sierscheid kann man oberhalb der Maternuskapelle in den Ahrsteig starten.

Maternus-Kapelle Sierscheid

Bei typisch wechselhaftem Eifelwetter geht es los nach Insul und Schuld. Hier ein Blick auf Sierscheid mit der Kapelle im Rücken.

Oberhalb der Kapelle geht es nach rechts in das Tal in Richtung Insul, links zunächst auf die Dümpelhardt und von dort aus bergab in den Wald und nach Liers. Diese Fotostrecke führt uns nach Insul und weiter nach Schuld.

Gleich zu Beginn hat man einen schönen Blick in das Tal. Im Vordergrund die Straße nach Insul. Manche Bilder und fast alle Panoramen kann man durch einfaches Anklicken in einem neuen Fenster vergrößert aufrufen. Drückt man dort "F11" auf der Tastatur, verschwindet das Browsermenü und das Bild wird bildschirmfüllend angezeigt. Erneutes drücken von "F11" kehrt zum ursprünglichen Zustand zurück. Dann kann dieses Fenster geschlossen werden, wodurch man wieder hierher zurück kommt.

Die Strecke ist bestens beschildert. Entweder durch solche Pfähle oder durch Markierungen an Bäumen.

Bald geht es in den Wald. Zwischen den Bäumen kann man immer wieder einen Blick ins Tal werfen.

Wir halten uns rechts und gehen weiter talwärts.

Ende September wird der Wald langsam herbstlich.

Immer der Beschilderung nach.

Der Weg wird hier etwas steiler und führt an einem kleinen Rinnsal entlang weiter nach unten.

Mancherorts lassen sich interessante Details finden, wie hier diese stark bemoosten Steine.

Unten biegt der Weg nach rechts ab und verläuft parallel oberhalb des Ahrtalwegs. Hier, wo das Rinnsal, das uns ein ganzes Stück begleitet hat, der Ahr zugeführt wird, kann man den unteren Asphaltweg sehen.

Während der Weg nach links in den Ahrtalweg mündet, halten wir uns geradeaus.

Der Blick zurück zeigt, dass sich das Wetter zwischenzeitlich gebessert hat.


Linker Hand kommt als Vorbote Insuls der Sportplatz ins Blickfeld.

Da wir etwas oberhalb des Ortes sind, haben wir einen schönen Blick auch die uns umgebenden Berge.

Dieser Weg endet an der Autostraße, die nach Sierscheid hoch führt. Wir überqueren sie ...

... und werfen von der anderen Straßenseite schnell noch einen Blick über die Schulter.

Nach wenigen Metern verlassen wir die Straße und gehen etwa die gleiche Strecke entlang des Radwegs, bevor wir hier links Richtung Ortsmitte abbiegen.

Hinten am Ende des Jägerzauns gehen wir nach rechts und treffen dort auf die Ahr.

Ab hier gehen wir einen Zeitlang am Ahrufer entlang flussaufwärts.

Blick zurück.

Von der Befestigung des rechten Ufers abgesehen ist die Ahr hier naturbelassen.

Da vorne sollte man kurz zum Ufer gehen, um sich die steilen Ahrfelsen anzuschauen.

Das Prümer Tor

[...] Zwischen Insul und Schuld liegt auf der rechten Seite der Straße dicht am rechten Ahrufer eine ca. 100 m lange Felsenrippe in einer Höhe von 10 m, die in der Nähe des Straßenkilometersteines 13,5 durch das „Prümer Tor" durchschnitten ist. Dieses „Prümer Tor" hat eine Breite von 6-8 m und eine Höhe von 12

Durch das „Prümer Tor" fuhren einst die Prümer Lehnsleute des Ahrgaues ihre Zehnten und Abgaben auf zweiräderigen Karren durch eine flache Furt des Ahrbettes durch die Mutscheid nach Münstereifel. Am nächsten Tag wurde diese Prümfahrt von Münstereifel über Gerolstein fortgesetzt. (Jakob Rausch, www.kreis.aw-online.de)

Wer wissen möchte, wie die Ahr im Winter ausschaut, wenn sie fast zugefroren ist, kann sich das hier anschauen.

Entlang der Ahr und an diesem Maisfeld vorbei geht es jetzt bergauf wieder in den Wald hinein.

Von hier kommen wir gerade.

Die Sonne wirft muntere Muster aus flüchtigen Schatten auf den Waldboden.

Der Weg überquert hier einen alten Eisenbahntunnel, ohne dass man diesen sehen kann. Bleibt man unten auf dem Radweg, muss man dort durch.

Der Anstieg etwa auf die halbe Berghöhe ist leicht sportlich und mündet auf einen Höhenweg, dem wir nach links Richtung Schuld folgen.

Schon bald darauf kommt man an eine Bank, von der man einen wunderbaren Blick nach Schuld hat.

Wir bleiben links auf der Höhe.

Danach geht es links ab hier eher sanft bergab.

Sobald man as dem Wald wieder herauskommt, hat man einen freien Blick auf die umgebende Landschaft.

Nur wenig später sieht man die Häuser und die Kirche von Schuld.

Hier kann man, wenn man möchte, noch einmal nach links zur Ahr hinablaufen.

Während meiner Wanderung stand auch dort ein Meer aus Mais.

Um keine Verwirrung aufkommen zu lassen: Wir sind von dort hinten gekommen, um den Abstecher in den Mais zu machen und gehen jetzt wieder zurück.

Das ist der Weg, den wir gekommen sind.

Oben nach der Steigung hat man einen guten Blick ins Tal.

Dort geht es rechts ein paar Meter über Asphalt.

Dort folgen wir dem Hinweis "Rundweg Spicherley" nach links.

Bevor wir dann fast alpin in die Spicherley einsteigen, kann man hier schon mal einen Überblick über Schuld genießen.

Nach einem ersten kleinen Anstieg kommt man an diese Hütte und hat von dort aus einen der schönsten Eifelblicke. Im Hintergrund thront der Aremberg, ein alter tertiärer Vulkankegel.

Weil man von dort oben schlecht sehen kann, wo man tatsächlich steht, habe ich hier dieses Bild von Schuld aus zur Veranschaulichung gemacht.

Rechts der Hütte kann man schon sehen, wo man noch hinauf muss. In der Vergrößerung erkennt man gut den Ahrbogen.

Der Ort im Tal.

Nicht schlecht, wenn man hier einen Berghund als Begleiter hat.

Kurz vor Ende des Aufstiegs steht noch diese Bank. Hier sollte man ein wenig verschnaufen und dabei den Blick in die Landschaft genießen.

Dieses Panorama umfasst ca. 180°, daher scheint der Weg diese Schleife zu nehmen. Tatsächlich geht es hier relativ geradeaus.

Auch hier ein Blick zurück.

Ziemlich unvermittelt geht es dann wieder abwärts und in den Wald.

An dieser Stelle verlasse ich jetzt den Ahrsteig, um über Harscheid zurück nach Sierscheid zu gehen. Wenn Sie mich weiter begleiten möchten, gehen Sie mit mir nach rechts wieder den Berg hinauf. Andernfalls verabschiede ich mich und wünsche Ihnen auf dem weiteren Weg viel Vergnügen.


Nach einem kräftigen Anstieg kommt man nach Harscheid.

Der Himmel ist wie für einen Fotografen gemacht.

Dieses Panorama als bewegte Rundumsicht aufrufen

Hier sind wir fast schon wieder in Sierscheid angekommen.

Die Dümpelhardt mit den beiden markanten Sendemasten. Links von der Kanzel (dem Hochsitz) verläuft der Ahrsteig Richtung Liers und weiter nach Lind.

Eine solche Wolkenformation muss man einfach festhalten.

Am Westrand von Sierscheid.


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© Gregor Jonas 09/2012
www.gregor-jonas.de