Ausflug der Dorfgemeinschaft
Sierscheid 2015
Besichtigung des Regierungsbunkers
Ahrweiler
Stadtführung Ahrweiler
26.09.2015
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 Einer der Treppenaufgänge in den
Schlaftrakt.
 Rohrleitungen sind an der Decke
erschütterungsgedämpft aufgehängt.
 Und überall Sicherungskästen und
Anschlussmöglichkeiten für noch mehr Elektrogeräte.


Das Kommunikationszentrum mit Telefonen, Fernschreibern und primitiver
Datenverarbeitung.
 Nach Hause telefonieren...


 Jeder Baumarktleiter würde blass ob der
Auswahl an Werkzeugen und "Bastelbedarf".


 Fotografien an den Wänden zeigen Szenen
aus der Zeit vor dem Rückbau der Anlage.
 Ein Elektrotechnikmuseum im Museum...
 Ein Chemielabor durfte auch nicht fehlen.



 Schalttechnik von vorgestern.

 Aber alles wurde überwacht und zentral
gesteuert.
 Bunkerfunk...

 Die endlosen Röhren wirken leer fast noch
bedrückender als voll.
 Lüftungsrohr

 Eine Bunkerfeuerwehr mit Ausrüstung für
alle nur erdenklichen Schadensfälle gab es natürlich auch.
 Eine "kleine" Batterie für die
Elektrokarren.

 Ein Kompressor.
 Ein Metallfachmann bei der Begutachtung
eines Schneidwerkzeugs.

 Man beachte den "Rauchen verboten"
Hinweis, an den sich nicht jeder der zu Übungszwecken eingefahrenen
Poltikgrößen gebunden gefühlt hat.


 Noch mehr Schalttechnik.
 Analyse der Herstellungsmethode: Guss
oder doch nicht?

 Platzangst sollte man hier nicht haben.
 Hier befindet sich noch der ursprünglich
auf dem Boden und den Wänden angebrachte Original PVC-Belag.

 ABC-Schutzausrüstung, die so gruselig
ausschaut wie die Vorstellung, dass sie wirklich einmal gebraucht werden
könnte.


 Bunkerkunst: Eine schematische Zeichnung
des Bunkers, die ein wenig ironisch gemeint ist. Der Bunkerpsychologe (den
es sicher gegeben haben muss), wird wohl "klassische Überkompensation"
beim Verfasser diagnostiziert haben.
 Neben hunderten von Dienstfahrrädern
(u.a. auch gelbe Postmodelle) gab es auch diese Elektrokarren, um in den
insgesamt 19 Stollenkilometern zügig von einem Ort zum anderen zu
gelangen.

 Magnettäfelchen zur Lagebesprechung und
taktischen Analyse im freundlichen 1970er Farbdesign.
 Ein Fernsehstudio durfte auch nicht
fehlen, damit man sich über das Fernsehprogramm an die Nation wenden
konnte. Es mutet heute seltsam, gar skurril an, wenn man sich fragt, an
welche Nation man sich noch wenden kann, wenn man sich in diesen Bunker
zurückziehen musste.

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