|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||
Lage und InformationenDas Dorf in der Landschaft
Sierscheid liegt im nördlichen Bereich der Eifel auf ca. 400 Metern Höhe. Auf drei Seiten ist der Ort von Feldern umgeben, während im Norden ein ausgedehntes Waldgebiet an den Wohnbereich angrenzt. Dabei fließt das Dorf förmlich in die umgebende Landschaft ein. Einen bildlichen Eindruck von der Gemeinde und ihrer Umgebung können Sie sich unter "Fotos und Videos" verschaffen. Auch der Fernsehbeitrag des SWR zum Opernsommer und über den Ort von 2010 gibt einen schönen Eindruck. Nachbargemeinden sind Lind im Norden, Hönningen im Nordosten, Dümpelfeld und Insul im Süden sowie Schuld
und Harscheid im Westen. Die Nachbarorte liegen jeweils relativ weit von Sierscheid entfernt. Auch der Ahrsteig, der 2012 eingerichtet wurde, führt, von Insul kommend, an Sierscheid vorbei über die Dümpelhardt weiter nach Liers. Das obige Panorama wurde auf der Höhe von Lind auf dem Ahrsteig gemacht. Das Wappen
Kurzbeschreibung:
Entstehung: Ein erster Entwurf wurde vom Landeshauptarchiv Koblenz am 17.05.1993 wegen bestehender Bedenken zurückgewiesen, da "Silber auf Silber stoße". Das Landesarchiv empfahl dabei "einen steigenden Keil, der bis zum oberen Schildrand reicht". Die darauffolgende Reinzeichnung folgt dieser Empfehlung und stellt die endgültige Gestaltung dar. Das Wappen wurde in der Sierscheider Gemeinderatsitzung vom 02.06.1993 beschlossen und am 23.07.1993 durch die zuständige Kreisverwaltung Ahrweiler genehmigt. An dem Abstimmungsprozess zwischen der Ortsgemeinde, der Verbandsgemeinde, dem Kreis Ahrweiler und der Landesregierung (Landeshauptarchiv Koblenz) war auch der Heraldiker Karl E. Becker beteiligt war, der die Einhaltung der heraldischen Regeln sicherstellte. Wappenbeschreibung und -begründung von Herrn Becker:
Blasonierung:
Begründung: Die um 1730 erbaute Kapelle hat den hl. Maternus zum Patron. Er ist zugleich auch Schutzpatron der Gemeinde. Sein Attribut, ein silberner Krummstab, steht in dem steigenden schwarzen Keil. Die Feldtinktur ist, im Hinblick auf die ehemals kurkölner Zugehörigkeit, bewusst schwarz gewählt. Siehe auch "Wappen in der Verbandsgemeine Adenau". Politische Zugehörigkeit Wirtschaft Soziales und kulturelles Leben 1981 wurde das Dorfgemeinschaftshaus gebaut, dass neben dem Dröschplatz, auf dem zu vielen Gelegenheiten ein Festzelt aufgestellt wird, Mittelpunkt des dörflichen Miteinanders ist. Das Dorfgemeinschaftshaus wird auch gegen eine geringe Gebühr vermietet. Fragen Sie uns einfach danach! Die Dorfgemeinschaft ist darum bemüht, regionales Brauchtum in Sierscheid wach zu halten. Neben der Dorfkirmes im September gehört auch der Martinszug und das Entzünden des Martinsfeuers dazu. Natürlich wird im Mai auch ein Maibaum aufgestellt. Auch darüber hinaus veranstaltet die Dorfgemeinschaft jedes Jahr einige, teils wechselnde gemeinsame Aktivitäten. Erwähnt werden darf auch, dass die Erhaltung und Pflege des Gemeindeeigentums größtenteils in Eigenleistung erfolgt. So wurde der Dröschplatz 2016/2017 renoviert. Von 2010 bis 2019 fand hier zehn Jahre lang im August auf dem Dröschplatz das für die Region einzigartige Musikfestival Sierscheider Opernsommer statt. Baugestaltung und -entwicklung Im Gegensatz zu manch anderem Eifeldorf gibt es in Sierscheid fast keine leer stehenden Gebäude. Für das gelungene Ortsbild und die Bemühungen um eine zukunftsfähige Gestaltung des Dorfs (was sich nicht nur auf die bauliche Gestaltung bezieht) hat Sierscheid etliche Preise erhalten. Statistisches
Fläche Die Seite Meine Heimat des statistischen Landesamtes enthält die meisten wichtigen Daten über die Kommunen.
Abwasserbeseitigung und Wasserversorgung
|